Die Photovoltaik ist die preiswerteste Form der Erzeugung erneuerbarer Energien. Deswegen hat diese Fortschrittskoalition, auch mit dem EEG 2023 dafür gesorgt, dass die Fesseln gelöst worden sind, die der Photovoltaik in den letzten Jahren unter Führung der CDU/CSU angelegt wurden, erinnerte ich in meiner Rede am 30. März im Bundestag.
Wir werden den Ausbau von Photovoltaik beschleunigen. Derzeit haben wir einen Photovoltaikzubau im Umfang von 8 Gigawatt pro Jahr. Unser Ziel ist es, zeitnah auf 22 Gigawatt Zubau zu kommen. Für dieses ambitionierte Ziel werden wir die Voraussetzungen schaffen.
Ich rief in Erinnerung, dass die Bremser beim Ausbau der erneuerbaren Energien in den letzten 16 Jahren auf der konservativen Seite saßen. Denn die Sozialdemokratie hat nämlich früh erkannt – hier verwies ich ganz ausdrücklich auf Hermann Scheer, einen der großen Vordenker beim Ausbau der erneuerbaren Energien –, dass die Fragen nach Mieterstrom, Parkplatz-PV und mehr PV auf mehr Dächern für den Klimaschutz und für die Frage der CO2-Reduzierung zentral sind.
Zudem war der sozialdemokratische Ansatz immer, dass wir auch gute, zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Dass wir Wortschöpfung in die Kommunen zurückbringen. Dass wir mit der Erzeugung erneuerbarer Energien in Bürgerhand, in Hand der Kommunen dafür sorgen, die Demokratisierung der Energieerzeugung voranbringen. Und dass wir die Energiewende zu einem Mitmachprojekt machen, bei dem Leute sich begeistert einbringen und Teil der Energiewende werden können. Das ist die Idee, die wir Sozialdemokrat*innen in die Diskussion einbringen, hielt ich fest.
Meine ganze Rede gibt es hier.