Meine Rede im Bundestag zur aktuellen Stunde „Kälte-Winter verhindern – Jetzt entschlossen und pragmatisch vorsorgen“

In meiner Rede am 23. Juni erinnerte ich daran, was ein Stopp der Ostseepipeline Nord Stream 1 im März bedeutet hätte: Deutschland hätte die Gasspeicher nicht füllen können, die Kosten für die Verbraucher*innen wären enorm gestiegen und wir hätten insgesamt weniger Gas zur Verfügung gehabt.

An die CDU/CSU gerichtet betonte ich nochmals, dass Atomkraft keine Alternative zum Gas ist – und uns nicht unabhängig von Russland macht. Denn etwa die Hälfte der Brennelemente kommt aus Russland.

Die Rückkehr zur Atomkraft lehnen wir als SPD-Fraktion ab: Atomkraft ist weder sicher noch wirtschaftlich und erst recht nicht nachhaltig. Deswegen müssen wir auf erneuerbare Energien setzen. Denn nur sie machen uns unabhängig von russischen Energieimporten und stehen überdies im Einklang mit unseren Klimazielen.

 

Meine ganze Rede gibt es hier.