Gremmels vertritt die SPD im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Petitionsausschuss

Am morgigen Mittwoch, dem 31. Januar werden sich die Ausschüsse des 19. Bundestags konstituieren. Der Kasseler Abgeordnete Timon Gremmels wird die SPD-Bundestagsfraktion im wichtigen Ausschuss für „Wirtschaft und Energie“ vertreten. „Ich freue mich, dass ich in meinem Wunschausschuss arbeiten darf und meine Erfahrungen aus der Zeit im Hessischen Landtag, in der ich auch Mitglied des Wirtschaftsausschusses war, in die Facharbeit des Bundestags einbringen kann.“ Gremmels ist einer von 11 SPD Abgeordneten im 49 köpfigen Fachausschuss.

„Gerade für den Industrie-Standort Kassel ist es gut, eine starke Stimme in Berlin zu haben, die sich um die Wirtschaftspolitik kümmert. Digitalisierung, Industrie 4.0 und der Fachkräftemangel sind wichtige Themenfelder in dieser Wahlperiode.  Aber auch in Sachen Energiepolitik ist es für Kassel und die Region mit Wintershall, Wingas und SMA gut, einen Fachmann in Berlin zu haben. „Ich sehe meine Aufgabe darin, die Energiewende weiter voranzutreiben, dabei aber auch die Interessen des Industriestandorts Kassel und seinen Beschäftigten im Blick zu behalten“. Gremmels kündigt an, in den nächsten Wochen verstärkt mit Kammern, Firmen und Gewerkschaften das Gespräch über die zukünftige Wirtschafts- und Energiepolitik zu suchen.

Darüber hinaus wird Gremmels Mitglied im Petitionsausschuss des Bundestages. Nach Artikel 17 Grundgesetz hat jeder das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden an den Bundestag zu wenden. „Dieser Ausschuss wirkt eher im verborgenen, aber man kann den Petentinnen und Petenten mitunter ganz konkret helfen“, so Gremmels, der auch hier auf seine Erfahrung als Mitglied des Petitionsausschusses des Landtags zurückgreifen kann.

„Ich freue mich, dass wir vier Monate nach der Bundestagswahl jetzt endlich mit der Facharbeit beginnen können. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass wir jetzt mit der Arbeit loslegen“, so der Abgeordnete. Gremmels weist darauf hin, dass sich die Zusammensetzung der Ausschüsse nach der Regierungsbildung nochmal ändern kann, abhängig davon, ob es neue oder anders zugeschnittene Ministerien gibt.