Gottschalck und Gremmels (SPD): „Unternehmen nicht kaputtreden – möglichst viele Arbeitnehmer in der Region halten“

Der angekündigte Arbeitsplatzabbau bei SMA ist eine schlechte Nachricht für die gesamte Region, insbesondere aber für die Mitarbeiter und deren Familien, so die Niestetaler SPD-Abgeordneten Ulrike Gottschalck (Bund) und Timon Gremmels (Land). „Jeder Arbeitsplatz, der verloren gehe, sei einer zu viel. Daher müsse alles getan werden, um das Unternehmen in dieser schwierigen Situation zu stützen und eine Perspektive geben.

Gremmels und Gottschack fordern die nordhessische Wirtschaft auf, möglichst viele der gut qualifizierten Arbeitnehmer in der Region zu halten. „SMA habe in guten Zeiten immer ein klares Bekenntnis für die Region gegeben, nun seien alle gefordert, dies auch zurück zu geben.“

"Wir sind sicher, dass SMA diese Krise mit dem Fokus auf Forschung, Entwicklung und Export meistern wird. Nach wie vor hat SMA großes technologisches Potenzial. Das Unternehmen darf jetzt nicht kaputtgeredet werden", so Gottschalck und Gremmels.

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