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Lernen Sie mich kennen!

Fragebogen

Timon Gremmels in seinem Büro in Wiesbaden.
Zum besseren Kennenlernen einer Person und deren Sichtweisen sind Fragebögen ein beliebtes Mittel.
Einen weiteren finden Sie hier beim Alumni-Netzwerk der Philipps-Universität Marburg.

Landtagsabgeordneter zu sein; wie ist das eigentlich? Was hat sich seit dem Parlamentseinzug geändert?
Weniger Zeit für Freunde und Familie, aber dafür bin ich mein eigener Chef und es macht mir trotz des hohen Drucks Spaß, politisch gestalten zu können.

Was wollten Sie als Kind werden?
Bauarbeiter. Am liebsten Baggerführer.

Welchen Kindheitstraum haben Sie sich erfüllt?
Nach Afrika zu reisen.

Welchen Beruf würden Sie wählen, wenn Sie den Job wechseln müssten?
Mein alter Job als Vorstandsreferent eines großen Solarunternehmens hat mir sehr viel Freude bereitet.

Worauf sind Sie stolz?
Auf mein Patenkind, meinen Neffen sowie meine Nichte.

Was war Ihr größter Erfolg?
Politisch war es das hervorragende Landtagswahlergebnis 2008, zu dem ich ich als Programmreferent meinen Beitrag geleistet habe.

Was war bisher der schönste Tag in Ihrem Leben?
Der Tag an dem ich meinen Uni-Abschluss (Diplom) in den Händen hielt.

Wie möchten Sie sterben und wo möchten Sie beerdigt werden?
Ohne Schmerz und Leid. Meine Asche soll ins Meer gestreut werden.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?
Lesen! Am liebsten skandinavische Krimis von Marklund, Mankell und Nesser.

Was ist Ihr Lieblingsfilm?
Tatort. Am liebsten aus Niedersachsen.

... und Ihre Lieblingsserien?
seit 1986: die Lindenstraße. Dazu stehe ich.

Wobei schalten Sie den Fernseher ab?
Daily Soaps

Welche Musik hören Sie besonders gern?
Deutsche Pop-Musik.

Wem drücken Sie im Sport die Daumen?
KSV Hessen Kassel und der Eishockey-Jugend Kassel.

Welches Buch hat Sie besonders nachhaltig beeindruckt?
Die Bücher von Hermann Scheer u.a. "Der Energethische Imperativ: 100% Jetzt" sowie "Die Politiker".

Wer oder was ist Ihre heimliche Leidenschaft?
Gutes Essen. So heimlich ist die aber wohl gar nicht.

Was sind Ihre Lieblingsplätze - weltweit und in der Region?
Die nordfriesischen Inseln, insbesondere Amrum und Sylt. Im Landkreis Kassel die Söhre und der Kaufunger Wald.

Auf welchen Luxus, den Sie sich heute leisten, könnten Sie am ehesten verzichten?
Auf meinen Blackberry.

Welche Begabung hätten Sie gerne?
Musik spielen zu können. Am liebsten Klavier oder Saxophon.

Was halten Sie für Ihre drei besten Eigenschaften?
Zuhören zu können, offen für neue Argumente zu sein, Menschen, die man mal in eine Schublade gesteckt hat, da auch wieder rauszuholen.

Was dagegen sind Ihre drei größten Schwächen?
Manchmal schneller zu reden als zu denken und abends nur schwer abschalten zu können.

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einem Menschen am meisten?
Sich selbst treu zu bleiben.

Worüber ärgern Sie sich am meisten?
Unehrlichkeit.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Unpünktlichkeit.

Mit wem würden Sie gerne einmal tauschen?
Mit dem Ministerpräsidenten!

Mit wem auf keinen Fall?
Mit einem Bundeswehrsoldaten im Einsatz.

Haben Sie ein Vorbild?
Grundsätzlich Menschen, die ihren Themen und Leidenschaften treu bleiben und sich nicht aus Opportunitätsgründen anpassen. Hermann Scheer zählte dazu.

Welche drei Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen?
Mein iPad, einen guten Krimi und meine Nespresso-Maschine.

Was würden sie mit einem Millionengewinn im Lotto machen?
Neben einer großzügigen Spende an soziale Einrichtungen würde ich mir ein Haus an der Nordsee kaufen.

Was macht Ihnen Angst?
Krankheiten.

Mit welchem Spruch kann man sie am meisten ärgern?
"Du bist doch noch grün hinter den Ohren!"

Haben Sie eine Marotte?
Das müssen andere bewerten.

Auf was können Sie nicht verzichten?
Kaffee, Bücher und Musik.

Was würden Sie zuerst durchsetzen, wenn Sie einen Tag lang Deutschland ganz allein regieren könnten?
Den Atomausstieg. Und zwar endgültig.

Welche politische Ereignis hat Sie tief beeindruckt und geprägt?
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 war der Ausganspunkt meiner politischen Sozialisation.

Woraus speist sich Ihr politischer Antrieb?
Die Gesellschaft ein kleines Stückchen gerechter machen zu wollen.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Bange machen gilt nicht!